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Tom Cruise spielt Staufenberg
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Andi
Geschrieben am: Sat, 24 March 2007, 18:45


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Tom Cruise spielt Staufenberg

Schauspieler Tom Cruise wird den Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg verkörpern, dessen Bombenattentat auf Hitler am 20. Juli 1944 misslungen war.

Das bestätigte ein Sprecher von Cruises neuer Produktionsfirma United Artists gegenüber FOCUS. Der Arbeitstitel des Zweiter-Weltkrieg-Thrillers lautet „Valkyrie“ nach dem Namen der gescheiterten Verschwörung „Operation Walküre“. Regie wird Bryan Singer („X-Men“, „Superman Returns“) führen. Das Drehbuch stammt von Chris McQuarrie, der bereits Singers Aufsehen erregenden Debütfilm „Die üblichen Verdächtigen“ geschrieben hat. Gedreht wird diesen Sommer, wahrscheinlich in Berlin oder Osteuropa. Die Hitler-Rolle ist noch nicht besetzt.

Quelle:  focus.de

 
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Andi
Geschrieben am: Sat, 23 June 2007, 13:00


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Ein Korb für Tom Cruise

Der Hollywoodschauspieler und bekennende Scientologe Tom Cruise soll für seinen neuen Film über den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg keine Drehgenehmigung für den Berliner Bendlerblock erhalten. Das habe Verteidigungsminister Franz Josef Jung ihr in einem persönlichen Gespräch zugesichert, teilte die Sektenexpertin der Unions-Bundestagsfraktion, Antje Blumenthal (beide CDU), am Freitag in Berlin mit. Cruise will in dem Film «Valkyrie» Stauffenberg spielen, dessen Anschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 scheiterte.

«Ich freue mich, dass wir eine Drehgenehmigung für einen ranghohen Scientologen in einem Bundesgebäude verhindern konnten», betonte Blumenthal. «Das wäre einer bundespolitischen Anerkennung gleichgekommen. Gerade Kinder und Jugendliche hätten ein solches Signal falsch verstehen und die Gefahr, die von Scientology ausgeht, unterschätzen können», sagte die Politikerin.

Im Bendlerblock hatte Stauffenberg das Attentat auf Hitler geplant. In der Nacht zum 21. Juli 1944 wurden er und die anderen Schlüsselfiguren des Umsturzversuchs dort erschossen.

Im Studio Babelsberg, wo Cruise ab nächstem Monat vor der Kamera stehen soll, waren am Freitag keine näheren Details zu den Dreharbeiten zu erfahren. Derzeit liefen noch die Gespräche, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Auch ob geplant war, im Bendlerblock zu drehen, konnte sie nicht sagen.

Quelle: de.news.yahoo.com
 
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Andi
Geschrieben am: Tue, 26 June 2007, 20:24


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Weiter Wirbel um «Valkyrie»

Der geplante Film über den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit Tom Cruise in der Hauptrolle sorgt weiter für Wirbel. BBC News meldete am Dienstag auf seiner Internetseite, das Verteidigungsministerium werde keine Dreharbeiten auf militärischem Gelände in Deutschland zulassen. Laut der Online-Ausgabe des Magazins «Vanity Fair» gibt es indes noch gar keinen Antrag auf eine Drehgenehmigung. Cruises Produktionsfirma United Artists verteidigte den Film «Valkyrie» derweil.

Laut BBC ist das Verteidigungsministerium gegen Drehs auf dem Gelände der Bundeswehr, weil Cruise bekennder Anhänger von Scientology sei. Der Sprecher des Ministeriums, Harald Kammerbauer, sagte demnach, die Bundeswehr habe ein besonderes Interesse daran, dass die Ereignisse des 20. Juli 1994 sowie die Person Stauffenbergs «ernsthaft und authentisch» dargestellt würden.

Der Online-Ausgabe von «Vanity Fair» sagte Kammerbauer:«Es gibt noch gar keinen Antrag auf Drehgenehmigung.» Ohne Antrag könne es auch keine Ablehnung geben. Auf die Frage, ob auf dem Gelände der Bundeswehr gedreht werden dürfe, sagte er den Angaben zufolge nur: «Ergebnis offen».

Die Chefin von United Artists, Paula Wagner, teilte mit, Cruises persönliche Überzeugungen hätten «absolut keinen Bezug zu Handlung, Themen oder Inhalt des Films». Auch wenn «Valkyrie» überall auf der Welt gedreht werden könne, «glauben wir, dass nur Deutschland als Drehort der Story wirklich gerecht wird», betonte sie.

«Valkyrie» sei «ein historisch korrekter Thriller», der Stauffenberg «als die heroische und prinzipiengetreue Figur darstellt, die er war». Die Welt werde durch den Film nachhaltig daran erinnert, dass es selbst in den Rängen des deutschen Militärs starken Widerstand gegen das Naziregime gab. Regisseur Bryan Singer halte Cruise für «perfekt für diese Rolle».

In der vergangenen Woche war scharfe Kritik an «Valkyrie» laut geworden. Die Sektenexpertin der Unions-Bundestagsfraktion, Antje Blumenthal, sagte, Verteidigungsminister Franz Josef Jung (beide CDU) habe ihr zugesichert, Cruise solle keine Drehgenehmigung für den Berliner Bendlerblock erhalten. Der Sohn des Widerstandskämpfers, Berthold Schenk Graf von Stauffenberg, sagte, es sei ihm «unsympathisch», dass ein Scientologe seinen Vater spielen solle. Ähnlich äußerte sich der Bundestagsabgeordnete Klaus-Uwe Benneter (SPD).

Cruise will in dem Film «Valkyrie» Stauffenberg spielen, dessen Anschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 scheiterte. Im Bendlerblock, dem heutigen Sitz des Verteidigungsministeriums, hatte Stauffenberg das Attentat auf Hitler geplant. In der Nacht zum 21. Juli wurden er und die anderen Schlüsselfiguren des Umsturzversuchs dort hingerichtet.

Quelle: de.news.yahoo.com
 
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Andi
Geschrieben am: Wed, 04 July 2007, 17:38


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Regisseur Jo Baier stellt sich hinter Cruise als Stauffenberg

Im Streit um den Film «Valkyrie» über den Hitler-Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg stellt sich jetzt auch der TV-Regisseur Jo Baier («Stauffenberg») hinter Hauptdarsteller Tom Cruise. Er könne die Aufgeregtheit der Debatte nicht verstehen, sagte Baier am Mittwoch im Deutschlandradio Kultur. Es sei bisher nie um den Inhalt des Films gegangen, sondern alles hänge sich an Cruise auf.

«Ich denke, wenn man bei jedem Schauspieler, sei es in Deutschland, sei es in Hollywood, irgendwelche moralischen Maßstäbe oder andere Maßstäbe anlegte, die unser Zusammenleben betreffen, dann wäre wahrscheinlich die Ausbeute an Schauspielern, die noch verwendbar sind, relativ gering», betonte Baier Auch dass sich Hollywood des Stoffes annehme, hält Baier für naheliegend.

2003 hatte Baier mit Sebastian Koch in der Hauptrolle für den ARD-Film «Stauffenberg» im Berliner Bendlerblock gedreht Cruises Produktionsfirma erhielt jetzt dagegen keine Drehgenehmigung.

Der Drehbuchautor Fred Breinersdorfer («Sophie Scholl - Die letzten Tage») unterstützte derweil die seit Tagen anhaltende Kritik, die sich vor allem gegen Cruise wendet «Mir ist extrem unwohl bei der Person des Hauptdarstellers, wenn Tom Cruise als praktizierender Scientologe diese Figur spielt», sagte Breinersdorfer im Deutschlandradio Kultur.

Problematisch sei auch, dass der Film mit diesem «sehr deutschen Thema» nicht von Deutschen gemacht werde «Wir haben da keinen Alleinvertretungsanspruch, aber ich glaube, dass deutsche Filmemacher sich da mit besonderer Leidenschaft auseinandersetzen.»

Quelle: de.news.yahoo.com
 
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